Pflanzaktion der Sparda-Bank München

10.000 Eichen und Buchen für den Altöttinger Forst

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Mit von der Partie: Bürgermeister Gottfried Mitterer, Petra Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München, Dr. Heinz Utschig, Forstamtsleiter Wasserburg am Inn, Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, Christoph Rullmann, Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, sowie Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda Bank München.

Kastl - Im Januar 2015 hat die Sparda-Bank München die Aktion "Ein Baum für jedes Mitglied" ins Leben gerufen. Jetzt bekam der Altöttinger Forst eine Menge Bäume gespendet.

16.880 Buchen, Eichen und Tannen hat die Sparda-Bank München seit Januar 2015 unter anderem in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten gepflanzt.Jetzt ermöglicht die Genossenschaftsbank erneut eine Aufforstung mit 10.000 Eichen und Hainbuchen in Kastl bei Altötting. 

Rund 220 Teilnehmer, darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, griffen bei hervorragendem Wetter zum Spaten und pflanzten ihre Bäume selbst.

Hintergrund sind die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag. Dabei wird für jedes eingesandte Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wird. Zum großen Aktionstag am vergangenen Samstag kamen mehr als 200 Teilnehmer, darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, aber auch Neumitglieder, auf die Pflanzfläche nahe des Bahnhofs von Kastl

Alle wollten ihren eigenen Baum selbst in die Erde setzen. Fachkräfte der Bayerischen Staatsforsten erläuterten, worauf bei der Pflanzung der kleinen Eichensetzlinge zu achten ist. Außerdem gestalteten die Waldpädagogen der SDW einbuntes Rahmenprogramm zum Thema „Tiere des Waldes“. 

Altöttinger Forst wird zum „Sparda-Klimawald“ 

Die Fläche hatten die Bayerischen Staatsforsten zuvor von einem in der Umgebung ansässigen Industriedienstleister erworben. Der angrenzende Wald war bereits im Besitz des Freistaats. Mit den Eichen haben die Experten des zuständigen Forstamts Wasserburg am Inn für die Aufforstung eine Baumart gewählt, die den künftigen Klimabedingungen besser gewachsen sein wird, als die momentan im Altöttinger Forst noch überwiegenden Fichten und Kiefern. „Fichten sind Bäume, die eigentlich in Mittelgebirgen heimisch sind“, erklärt Forstamtsleiter Dr. Heinz Utschig. „Laubbäume wie die Eichen kommen aus tiefe ren Lagen und sind immer schon an wärmere Temperaturen gewöhnt. Den Auswirkungen des Klimawandels werden sie deshalb viel besser standhalten können.“ 

Vor Ort einen Beitrag leisten 

Das Engagement für Klima und Umwelt ist seit jeher fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. „Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern und zu erhalten“, sagt Vorstandsmitglied Ralf Müller. „Obwohl der Freistaat zu den waldreichsten Bundesländern gehört, gibt es doch auch hier an einigen Stellen dringenden Handlungsbedarf – insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels. Als regionale Genossenschaftsbank leisten wir deshalb sehr gerne unseren Beitrag!“ Die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ ist zunächst auf drei Jahre angelegt.

Weitere umfangreiche Pflanzungen sind für Frühjahr und Herbst 2017 in Planung. In eine weitere Runde geht auch die Malaktion, bei der ebenfalls wieder Bäume für jedes eingesendete Bild gepflanzt werden: Ab sofort liegen die Malvorlagen zum Thema „Tiere des Waldes“ in den Geschäftsstellen der Sparda-Bank München aus.

Pressemitteilung der Sparda-Bank

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