Ausgeklügeltes Zusammenspiel

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Altötting - Durch ein ausgeklügeltes Zusammenspiel fingierten die "Autobumser" Unfälle im Raum Altötting/Mühldorf und betrogen die Kfz-Versicherungen um fast 400.000 Euro.

Am Freitagvormittag wurde der so genannte Autobumser-Prozess am Landgericht Traunstein fortgesetzt.

Der zweite Verhandlungstag endete nach Verlesen der Anklageschrift durch Staatsanwalt Dr. Gregor Stallinger schon wieder. Demnach wirkten die bislang nicht oder nur unwesentlich vorbestraften Männer bei dem spektakulären Fall mit 33 Taten, bei denen Versicherungen jeweils um Beträge zwischen einigen Hundert Euro und bis zu rund 53.000 Euro gelinkt worden sein sollen, wohl Hand in Hand.

Die Aufgabenverteilung war laut Anklage klar geregelt. Der 48-jährige Hauptangeklagte aus Heldenstein, Einzelhandelskaufmann und Inhaber einer Gaststätte in Lauterbach, entwickelte demnach die jeweilige Strategie für die vorsätzlich herbeigeführten Unfälle. Auffallend häufig spielten dabei tote Rehe eine Rolle.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

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