Die Fahrt führte zur Blutentnahme

Etwas zu auffällig mit dem Radl unterwegs

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Töging am Inn - Blöd gelaufen! da stieg ein Mann (48) extra aufs Fahrrad um und trotzdem: Die Beamten zogen ihn raus. Weil er zu viel getrunken hatte:

Das Führen eines Fahrrades unter starkem Alkoholeinfluss, stellt eine erhebliche Gefahr für die betroffenen Radfahrer dar. Dies gilt insbesondere zur Nachtzeit wegen der zusätzlichen Gefahr der schlechten Erkennbarkeit.

Diese Erkenntnis hatte wohl ein 48-jähriger Radfahrer, welcher in der Nacht vom 2. Juli auf den 3. Juli gegen 00.45 Uhr in Töging am Inn unterwegs war, nicht. Er machte auf sich aufmerksam, als er mit seinem Fahrrad im Ortsbereich Schlangenlinien fuhr und dabei die halbe Straße benötigte. Zudem hatte er an seinem Fahrrad kein Licht eingeschaltet. Bei einer darauf folgenden Anhaltung und Kontrolle des Radlers, durch Beamte der „Dienstgruppe Mühldorf“ der Verkehrspolizei Traunstein, stellte sich alsbald der Grund für die unsichere Fahrweise heraus. Der Radfahrer pustete mehr als 2 Promille und überschritt damit den bereits seit längerem geltenden Grenzwert für das Führen eines Fahrrades unter Alkoholeinfluss.

Auf die weitere Fahrt musste der Radfahrer verzichten. Stattdessen wurde er zur Durchführung einer Blutentnahme in das Krankenhaus Mühldorf verbracht. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

 

Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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