Radarfalle in München wird zum Verhängnis

Die Zivilbeamten warteten in Mühldorfer Autohaus

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Mühldorf - Ein 27-Jähriger aus dem westlichen Landkreis Mühldorf wurde im Juni 2016 von einer Radarfalle in München mit einen angemieteten Fahrzeug eines Mühldorfer Autohauses geblitzt. Das wurde dem Betrüger nun zum Verhängnis:

Die Ermittlungen ergaben bereits, dass der junge Mann bei den Anmietungen einen Führerschein vorzeigte, dem er einen Bekannten gestohlen hat, bei dem er früher wohnte. Der 27-Jährige besitzt selbst keine gültige Fahrerlaubnis mehr.

Bei einer erneut mit dem Autohaus vereinbarten Fahrzeugabholung staunte der 27-Jährige nicht schlecht, als nicht nur das Autohaus, sondern auch Zivilbeamte der Polizei ihn erwarteten. Der gestohlene Führerschein wurde im gleich vor Ort abgenommen. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen mehrerer Vergehen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Missbrauch von Ausweispapieren und Urkundenfälschung.

Pressemeldung Polizei Mühldorf

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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