Die Abschussgenehmigung wurde aufgehoben. Die Behörde erlaube es lediglich drei Experten, der Kuh einen Schuss mit dem Betäubungsgewehr zu versetzen, teilte eine Sprecherin mit. Schon seit Wochen streunt Yvonne durch die Gegend nahe Zangberg in Oberbayern.
Vertreter des Gnadenhofs Aiderbichl versuchen seitdem, die Kuh mit großem Aufwand einzufangen - bislang allerdings vergeblich. Das Landratsamt bat nun, “die Kuh möglichst in Ruhe zu ihrem gewohnten Tagesrhythmus kommen zu lassen“. Gut Aiderbichl hat die Kuh, die eigentlich gemästet und geschlachtet werden sollte, für 1000 Euro gekauft, um ihr in Deggendorf das Gnadenbrot zu geben.
dpa/red
















































