Wo die Arbeit noch Spaß macht...

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Burgkirchen - Wenn Kinder wie Erwachsene arbeiten, Geld verdienen und sogar einen Bürgermeister wählen, ist es wieder soweit: Die Spielstadt Mini-Burgkirchen ist in vollem Gange.

In Mini-Burgkirchen gibt es alles, was es auch in einer richtigen Stadt gibt: ein Arbeitsamt, eine Schneiderei, einen Stadtrat, die "Beauty-Farm", eigenes Geld (Mini-Buckis) und sogar eine Tageszeitung mit dem Titel "Rasender Anzeiger." Die Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren wählen sogar täglich einen neuen Bürgermeister. Die einwöchige Spielstadt gibt es heuer in der 16. Auflage, rund 130 Kinder nehmen teil und werden von Jugendpfleger Armin Nachlinger und 27 ehrenamtlichen Helfern betreut.

Mini-Burgkirchen 2011

Die Schülerinnen und Schüler schnuppern in den Erwachsenenalltag hinein. Für das Geld, das sie bei ihrer Arbeit verdienen gibt es wiederum verschiedene Dinge zu kaufen. Natürlich nehmen sie auch an Freizeitaktivitäten teil, am Mittwoch lockte zum Beispiel die große Miss und Mister Mini-Burgkirchen-Wahl. Und so leben die Kinder in ihrer Stadt wie Erwachsene, einen Unterschied gibt es aber schon, wie die Kinder meinen: "Wir haben Spaß bei der Arbeit."

  

Rubriklistenbild: © Anette Mrugala

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