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Ein Monat KUBA: Der Penis bleibt in Perach

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Perach - Einen Monat nach Eröffnung von "KUBA" am Bahnhof in Perach scheint es wieder ruhiger geworden zu sein um die viel diskutierte Ausstellung mit dem Penis.

Ein Monat KUBA ist rum. Nein, hier geht es nicht um den letzten Urlaub sondern um KUnst am BAhnhof und ja: Hier geht es „um diese Dinger da“ von Alto Hien aus Perach. Sie wissen schon: „Die mit dem Penis, direkt am Bahnhof, wo sie jeder sehen kann“. Sogar die BILD hatte darüber berichtet.

Von einer medialen Inszenierung spricht der Künstler Alto Hien im Gespräch mit innsalzach24.de, „an der ich nicht beteiligt war“. Dann wäre die eigentliche Intention wohl von Anfang an auch besser herausgekommen.

Ein Monat KUBA: Der Penis bleibt in Perach

Das große Deutsche Boulevardblatt habe sich ganz einfach zu sehr auf ein Stück versteift. Tatsächlich geht es nämlich in einem Teil der viel diskutierten Installation um Adam und Eva, die dort künstlerisch aufgearbeitet unter einer Deutschen Eiche stehen. Nur „das beste Stück“ herauszugreifen sei zu undifferenziert, so Hien.

Interessant ist auch: Die weiblichen Torsi verschwanden hinter dem deutlich sichtbaren Penis fast schon aus dem Blickfeld. Einen Monat nach Eröffnung scheint wieder Friede eingekehrt zu sein in den Garten, eben um den Bahnhof rum. Freilich gebe es bestimmt noch welche, die sich daran stoßen „aber die meisten finden es gut“, sagt der Künstler.

Letztendlich ist KUBA auch nicht die Idee von Alto Hien. Seine Werke standen zuvor in Österreich. Diese Ausstellung wurde aufgelöst und so beschloss der Bürgermeister von Perach, sie „nach Hause“ zu holen. Übrigens: Die große Feder aus Stahl hat nichts mit „50 Shades of Grey“ zu tun weil

  • 1. Es fehlen die Fesseln und
  • 2. Diese Ausstellung heißt KUBA.

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