"Ich begrüße euch im gelobten Land!" Mit diesen humorvollen Worten eröffnete der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer am Freitagabend seine Festrede auf der Hofdult in Altötting. Bayerischen Patriotismus versprühte der CSU-Politiker gerade so und die Menge im gefüllten Hellbräu-Festzelt feierte ihn. Nachdem er mit ein wenig Verspätung auf dem Festgelände ankam, wurde er von der regionalen Politprominenz und Salutschüssen feierlich empfangen. Der Altöttinger Landrat Erwin Schneider, sein Mühldorfer Kollege Georg Huber, die Landtagsabgeordnete Ingrid Heckner und natürlich der Altöttinger Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßten den Ministerpräsidenten. In seiner Rede ließ Seehofer dann keine Gelegenheit aus, um zu betonen, für welches Bundesland sein Herz schlägt. "Wenn es darum geht, in Berlin etwas durchzusetzen, denke ich zuerst an Bayern," sagte Seehofer. "Was wir in Bayern machen bestimmen wir und nicht Berlin oder Brüssel!"
Die Erweiterung der Autobahn A94 bezeichnete der Ministerpräsident als "eine der wichtigsten Baumaßnahmen überhaupt in Bayern". Er wolle auch in Berlin durchsetzen, dass die Gelder für den Ausbau gesichert werden.
Seehofer auf der Hofdult
red is24 / tj







































































































































