Nach Selbstmord von Piraten-Politiker

Leiche gefesselt und mit Sackkarre durch Berlin geschleift?

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Piraten-Politiker Gerwald Claus-Brunner ist tot.

Berlin - Latzhose und Kopftuch waren sein Markenzeichen. Doch nun ist Gerwald Claus-Brunner tot. Doch rund um den Selbstmord des Piraten-Politikers kommen nun immer mehr makabere Details ans Licht:

Wie die Huffington Post berichtet, soll Gerwald-Brunner vor seinem Selbstmord den anderen Mann getötet und die Leiche anschließend mit einer Sackkarre quer durch Berlin transportiert haben. Danach soll er mehrere Tage mit dem Toten Seite an Seite zusammengelebt haben, bevor sich Claus-Brunner mit einem Stromschlag selbst tötete. Dabei soll er laut Berliner Zeitung sein Wissen als Mechatroniker genutzt haben.

Die Leichen der beiden Männer waren am Montag in einer Wohnung in der Schönhauser Straße im Stadtteil Steglitz gefunden worden. Seither gibt es wilde Spekulationen über die Identität des anderen Toten. Die Bild-Zeitung will wissen, dass es sich dabei um einen ehemaligen Mitarbeiter Claus-Brunners handelte. Der Berliner Kurier spricht hingegen von einem "Kollegen". Fest scheint nur zu stehen, dass der Getötete 27 Jahre alt war. Außerdem soll Claus-Brunner den jüngeren Mann mehrfach gestalkt und belästigt haben.

Leiche gefesselt und auf Sackkarre verladen?

Das Blatt aus der Hauptstadt schreibt weiter, dass Claus-Brunner offenbar bereits letzte Woche zu der Wohnung des 27-Jährigen im Stadtteil Wedding gefahren und den Mann dort nach einem heftigen Streit umgebracht haben soll. Laut Polizei wurde dieser "durch stumpfe Gewalt gegen den Oberkörper getötet". 

Danach soll der ehemalige Piraten-Politiker die nackte  Leiche mit Kabelbindern gefesselt, auf eine Sackkarre verladen und 15 Kilometer durch die Stadt in die Wohnung nach Steglitz gebracht haben.

mw

Quelle: rosenheim24.de

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