Ermittlungen wegen vergifteten Hunden in Rosenheim

Vergiftete Hunde: "Keine gezielte Anschlagserie"

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Rosenheim - Die Polizei geht derzeit nicht davon aus, dass es sich bei den jüngsten Hunde-Vergiftungen um gezielte Anschläge gehandelt hat. Die Ermittlungen stocken.

Die jüngsten Fälle von Hunde-Vergiftungen sollen nach Angaben der Polizei keine Fortsetzung eines Hundehassers sein. Komplett ausschließen wollten die Beamten dies aber nicht. "Wir gehen derzeit von keiner gezielten Anschlagsserie aus", erklärte der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Stefan Sonntag, dem Mangfall-Boten.

Die Polizei vermutet, dass die Hunde "in den meisten Fällen eher Opfer von falsch ausgelegten Ködern" wurden. Diese Köder seien für die Bekämpfung von Ratten ausgelegt worden.

Da bisher nur ein Mal ein Köder sichergestellt werden konnte, gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Von Dezember bis März wurden neun Fälle von vergifteten Hunden festgestellt. Dabei gab es auch Parallelen.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder im Mangfall-Boten oder der Chiemgau-Zeitung.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Picture Alliance / dpa

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