Nach dem schweren Verkehrsunfall in Stephanskirchen

Fahrer (18) noch immer nicht über den Berg

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Polizei äußert sich zum Gesundheitszustand des 18-jährigen Fahrers des VW Polos.

Stephanskirchen - Bei einem verheerenden Verkehrsunfall verlor ein junger Beifahrer eines VW Polos das Leben. Der 18-jähriger Fahrer liegt seitdem im Krankenhaus. Nun äußerte sich ein Polizeisprecher zum Gesundheitszustand und zum Unfallhergang.

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Simseestraße in Stephanskirchen am Sonntag, 12. Juni, prallte ein 18-jähriger PKW-Fahrer mit seinem VW Polo gegen einen Strommasten. Der ebenfalls junge Beifahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen, der Fahrer wurde in einem äußerst kritischen Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Da die Unfallstrecke eigentlich relativ gerade verläuft, war die Unfallursache bisher ungeklärt.

Nun teilte ein Sprecher der Polizeiinspektion Rosenheim auf Anfrage von rosenheim24.de den aktuellen Erkenntnissstand mit. 

Demnach schwebe der 18-jährige Fahrer immer noch in Lebensgefahr, mit einem plötzlichen Ableben sei laut den zuständigen Ärzten allerdings nicht zu rechnen. Dennoch könnten diese auch noch keine Entwarnung geben, der Zustand sei insgesamt immer noch kritisch. Der 18-Jährige sei erst seit kurzem nicht mehr im künstlichen Koma.

Unfallursache bisher weiterhin unklar

Auch zur Unfallursache konnte der Sprecher noch wenig sagen. Das entsprechende Gutachten befände sich noch in Arbeit, auch das Ergebnis der eingeschickten Blutproben zur Überprüfung von Alkohol-oder Drogenkonsum würde bisher noch nicht vorliegen. Somit sei der Unfallhergang bisher immer noch ungeklärt.

VW Polo gegen Strommast - Beifahrer tot

mwi

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser