Polizei bezieht Stellung

Sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge in Bädern?

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Rosenheim - In der Region gibt es keine Probleme mit sexuellen Übergriffen in Schwimmbädern. Nachdem die Polizei in Nordhrein-Westfalen jetzt Zahlen veröffentlicht hatte, winkt die Polizei in der Region ab.

Wie Polizeisprecher Andreas Guske gegenüber Radio Charivari sagte, f ühre man hier keine Statistik, weil es nicht nötig sei. Im Rosenheimer Raum wüsste er von keinem Fall. Wirklich massive Fälle habe es auch drum herum nicht gegeben. Es habe vereinzelt Grapschereien gegeben, aber eher im westlichen Teil des Einsatzgebietes der Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mit seinen neun Landkreisen. Aber auch das seien nur Einzelfälle. 

Laut Guske werde in den Asylunterkünften gute Arbeit durch die freiwilligen Helfer geleistet, so dass die meisten Flüchtlinge in der Region wüssten, was sie tun dürfen und was nicht.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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