Polizist wurde zu Unrecht beschuldigt

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Rosenheim - Vor dem Amtsgericht ist ein 19-Jähriger bei seiner Version geblieben, von einem Polizisten geschlagen worden zu sein. Eine Zeugin brachte Licht ins Dunkel.

Ein Hauptkommissar der Inspektion Rosenheim wurde von einem 19-Jährigen beschuldigt, ihn geschlagen zu haben. Zu Unrecht wie sich herausstellte. Das berichten die OVB-Heimatzeitungen. Vor dem Rosenheimer Amtsgericht wurde der Junge nun deshalb zu 48 Stunden gemeinnütziger Arbeit verdonnert. Zudem muss er an einem sozialen Trainingskurs teilnehmen.

Der Hauptkommissar war mit seinem Kollegen am Mangfalldamm in Zivil auf der Suche nach einem vermisst gemeldeten 13-jährigen Mädchen. Als sie drei Jugendliche befragen wollten, wurden sie vom 19-Jährigen beleidigt. Weil er nicht damit aufhörte, wollte der Hauptkommissar seine Personalien feststellen. Der Junge unternahm mehrere Fluchtversuche. Als er mit seiner rechten Hand ausholte, packte der Hauptkommissar zu - jedoch ohne zuzuschlagen. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und widerlegte damit den Vorwurf des 19-Jährigen.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de und in ihrer OVB-Heimatzeitung.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Picture Alliance / dpa

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