Nach Kontrolle bei Kiefersfelden

Sprengstoff-Fund: Ermittlungen konzentrieren sich auf Polen

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Kiefersfelden - Ende September zog die Polizei einen Polen und drei Afrikaner aus dem Verkehr. Im Auto: sprengstoffverdächtige Gegenstände. Das ist der aktuelle Stand:

Am 29. September wurde die Bundespolizei bei Grenzkontrollen in Kiefersfelden fündig: Im Auto eines Polen, der drei Afrikaner nach Deutschland schmuggelte, fanden die Beamten sprengstoffverdächtige Gegenstände.

Wie das Bayerische Landeskriminalamt auf Nachfrage von rosenheim24.de erklärte, konzentrierten sich die Ermittlungen mittlerweile ausschließlich auf den Polen. Die Afrikaner seien mit den Sprengstoff-Gegenständen nicht in Verbindung zu bringen.

LKA: "Wir müssen abwarten"

"Die Ermittlungen laufen", so ein Sprecher des LKA. "Es gibt aber noch nichts neues." Nun stünden die Vernehmungen des Polen an. "Wir müssen jetzt abwarten, was sich dadurch ergibt."

Ob der Pole konkrete Pläne zu einem Einsatz des Sprengstoffs hatte, ist weiter nicht bekannt. Das LKA hatte bestätigt, dass es sich bei dem gefunden Pulver um Schwarzpulver handelt.

Sprengstoff-Alarm auf A93 bei Kiefersfelden 

Quelle: rosenheim24.de

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