Nach Schließung der Kinderkrippe

Diakonie übernimmt das Ruder

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Kolbermoor - Nach der Schließung der Barbara Strell Krippe hat nun die Diakonie das Ruder vor Ort übernommen. Vertreter der Stadt empören sich indes über den katholischen Ex-Träger.

Die Diakonie hat nun die Geschicke an der Barbara Strell Kinderkrippe übernommen - zumindest vorübergehend. Wie das Oberbayerische Volksblatt in seiner heutigen Ausgabe schreibt, soll die Trägerschaft an die katholische Kirche zurück übergeben werden, sobald diese sich neugeordnet hat. Die beiden Kindergruppen, insgesamt 22 Kinder, bleiben bis dahin in ihren Räumlichkeiten. Auch ein Großteil des Personals sei übernommen worden, um die Kinder nicht mit zu vielen Fremden zu konfrontieren. Die Diakonie ergänze dabei Fachkräfte, die die Leitung der Gruppen und der Krippe übernommen haben.

Wie die OVB-Heimatzeitungen weiter berichten, war der Unmut im Rathaus hingegen groß: Der zweite Bürgermeister Dieter Kannengießer und die dritte Bürgermeisterin Dagmar Levin reagierten empört darüber, dass am Tag der offenen Tür, der noch am Samstag in der Kinderkrippe stattfand, der jüngste Vorfall gegenüber den Vertretern der Stadt verschwiegen worden war - obwohl die Pfarrei Wiederkunft Christi davon wusste.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in den OVB Heimatzeitungen.

Quelle: rosenheim24.de

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