Autofahrerin (19) prallt gegen zwei Bäume

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Anger - Ein schwerer Unfall hat sich am frühen Samstagnachmittag auf der Staatsstraße 2103 ereignet. Eine junge Autofahrerin (19) prallte mit voller Wucht gegen zwei Bäume. **neue Bilder**

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Eine 19-jährige Frau ist am Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2103 zwischen Höglwörth und Anger schwer verletzt worden. Die Einheimische war mit ihrem VW-Polo nach einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und so heftig gegen zwei Bäume geprallt, dass der Motorblock herausgerissen wurde. Feuerwehr und Rotes Kreuz mussten die Eingeklemmte mit dem hydraulischen Rettungssatz befreien und nach medizinischer Erstversorgung ins Salzburger Unfallkrankenhaus bringen.

Nach Angaben der Reichenhaller Polizei war die junge Frau mit ihrem Auto gegen 14.10 Uhr auf der Staatsstraße 2103 von Höglwörth in Richtung Anger unterwegs. Nach einer Rechtskurve kam sie nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der VW-Polo drehte sich und prallte zwei Meter entfernt gegen einen weiteren Baum. Durch den zweiten Aufschlag wurde der Motorblock aus dem Kleinwagen herausgerissen. Der Polo schleuderte wieder auf die Straße zurück und blieb schwer beschädigt auf der Gegenfahrbahn liegen.

Zusammenstoß mit zwei Bäumen

Ersthelfer kümmerten sich sofort um die Verletzte und setzen einen Notruf ab. Die Leitstelle Traunstein schickte daraufhin zunächst das Rote Kreuz mit dem Rettungswagen aus Teisendorf, der Motorradstreife und der Reichenhaller Notärztin zur Unfallstelle. Da die Verletzte im Fahrzeug eingeklemmt war und größere Mengen an Betriebsstoffen ausliefen, forderten die Rettungsassistenten die Feuerwehr nach, die die 19-Jährige mit dem hydraulischen Rettungssatz befreite. Zur schonenden Rettung musste unter anderem das Dach des Polos abgeschnitten werden. Das Rote Kreuz brachte die schwer Verletzte nach medizinischer Erstversorgung ins Salzburger Unfallkrankenhaus.

Schwerer Unfall auf der St2103

34 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Anger und Ainring waren mit vier Fahrzeugen vor Ort. Sie kümmerten sich um die technische Rettung, stellten den Brandschutz sicher, reinigten die Fahrbahn und leiteten den restlichen Verkehr um. Beamte der Polizeiinspektion Bad Reichenhall

nahmen den genauen Unfallhergang auf. Nach ihren Angaben entstand am Unfallwagen wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Die Staatsstraße 2103 war während der Rettungs- und Bergearbeiten bis 16 Uhr für den restlichen Verkehr komplett gesperrt.

ml/BRK-BGL

Quelle: BGland24.de

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