Wasserburg - Die Basketballer des TSV Wasserburg verloren mit 60:82 (23:41) gegen den TSV Dingolfing. Es war die vierte Niederlage in Serie.
Die erste Herrenmannschaft des TSV Wasserburg kassierte nun schon die vierte Niederlage in Serie und rutscht damit auf den neunten Platz der Bezirskliga ab. Nach dem 60:82 (23:41) gegen den TSV Dingolfing ruht die Hoffnung auf dem Heimspiel am Sonntag um 14.30 Uhr, wenn mit der SV Germering zu Gast ist. Der Gegner aus dem Münchner West hat sich nach einem schwachen Saisonstart auf Rang fünf emporgearbeitet und gilt als eindeutiger Favorit.
Gegen Dingolfing zeigten die Innstädter ein ordentliches erstes Viertel, lag aber aufgrund einiger Unachtsamtkeiten doch mit 15:20 hinten. Völlig von der Rolle präsentierten sich die Gastgeber im zweiten Abschnitt: nur acht Punkte gelangen, in der Verteidigung hielt vor allem Philipp Andres dagegen, konnte aber auch nicht verhindern, dass Dingolfing zur Pause mit 41:23 vorne lag. Während man sich im Angriff in der zweiten Halbzeit deutlich steigerte, ging diese nicht mit einer verbesserten Abwehrleistung einher. Die Niederbayern brachten ihren Auswärtssieg somit relativ ungefährdet ins Ziel. Für die Wasserburger, denen nur drei Dreipunktewürfe gelangen, war Peter Breitfeld mit 16 Punkten bester Werfer. Nach dieser Vorstellung zählt für die Wasserburger in erster Linie nur der Klassenerhalt. Da man in den letzten Partien in Burghausen und Grafing das große Zittern vermeiden möchte, wäre man um jeden Sieg bis dahin mehr als glücklich.
Es spielten: Ferhan Altay (6), Philipp Andres (5), Peter Breitfeld (16), Philipp Diller, Markus Dresp (7), Alexander Fuchs (2), Christian Gießibl (8), Julian Gülich (6), Nikolai Stemmer (8) und Lukas Windmaier.
Pressemeldung TSV Wasserburg
Quelle: Rosenheim24.deRubriklistenbild: © dpa


Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.